Die Universität Manchester

Eine führende britische Universität baut ihre digitalen Kapazitäten aus, um für zukunftsfähiges Wachstum gerüstet zu sein, minimiert technische Schulden und beschleunigt die Bereitstellung von Dienstleistungen für Studierende und Mitarbeiter.

Unternehmensziele

Die Universität Manchester, eine Einrichtung der Russell Group mit 75.000 Studierenden und Mitarbeitern, musste im Rahmen ihrer digitalen Wachstumsstrategie „Manchester 2035“ ihre Unterstützungsleistungen auf 100.000 ausweiten.

Bis zum Jahr 2035 möchte die Universität:

  • Seinen digitalen Campus lokal und weltweit ausbauen
  • Bieten Sie personalisierte, sofort verfügbare digitale Dienstleistungen für Studierende an
  • Standardisieren Sie Integrationen, um Kosten und Risiken zu senken

Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, eine komplexe Infrastruktur aus rund 2.000 Anwendungen und mehr als 200 Unternehmenssystemen – darunter „ Oracle “, „E-Business Suite“, „Canvas“ und „Connect“ – mithilfe einer Integrationsplattform zu modernisieren.

Herausforderungen bei der Integration

Jahrzehntelanges Wachstum führte zu einer fragmentierten Landschaft mit 1.200 Alt-System-Integrationen über Tausende von Anwendungen hinweg, was für Mitarbeiter und Studierende erhebliche Schwierigkeiten mit sich brachte.

Da es kein zentrales digitales Serviceportal gab, hatte die Universität zudem mit folgenden Problemen zu kämpfen:

  • Lange Lieferzyklen und hohe operative Risiken aufgrund einer fehleranfälligen manuellen Überwachung
  • Erhebliche finanzielle Anfälligkeit, wobei die potenziellen Kosten durch Ausfälle digitaler Dienste 1,3 Millionen Pfund pro Stunde erreichen können
  • Anhaltende technische Schulden, die die Teams daran hinderten, Innovationen Vorrang vor der routinemäßigen Wartung einzuräumen

Wie Boomi geholfen hat

Die Universität Manchester hat die „ Boomi Enterprise Platform“ als zentrale Integrationsschicht eingeführt und damit 1.200 Altsystem-Integrationen zu mehr als 500 ausfallsicheren Datenflüssen zusammengefasst.

Diese Infrastruktur verkürzt die Projektdurchführungszeit von Monaten auf Wochen, erleichtert die Modernisierung von ERP- und CRM-Systemen und stärkt die Datenverwaltung. Sie bietet eine sichere, skalierbare Grundlage für die Erweiterung von „ AI “ sowie für die Aktualisierung von Altsystemen.

Auf operativer Ebene ermöglichten automatisierte Warnmeldungen den Übergang zu einem effizienten „Management by Exception“, während eine „Secure-by-Design“-Architektur für mehr Stabilität sorgt.

Ergebnisse

Boomi unterstützt die Universität Manchester dabei, ihre „Manchester 2035“-Ziele mithilfe einer modernen, anpassungsfähigen Integrationsplattform voranzutreiben. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:

  • Strategische Skalierbarkeit: Unterstützt derzeit 75.000 Nutzer und lässt sich bis zum Jahr 2035 auf 100.000 Studierende ausweiten.
  • Erweiterter digitaler Campus: Technische Flexibilität für eine globale Expansion und die Bereitstellung modularer akademischer Abschlüsse.
  • Verbesserte Dienstleistungen für Studierende: Die Modernisierung der IT sorgt für personalisierte Erlebnisse in Echtzeit und trägt so zu höheren NSS-Werten bei.
  • Geringeres Risiko: Durch eine einheitliche Integration werden 30 Jahre technische Schulden abgebaut, wodurch die Betriebskosten und die IT-Durchlaufzeiten gesenkt werden.

Branche & Markt:
Hochschulwesen

Hauptsitz:
Manchester, Vereinigtes Königreich

Mitarbeiter:
über 12.000

Studierende:
über 60.000

Wichtige Integrationen:
Oracle , E-Business Suite, Canvas LMS

Fallstudie:

Die Universität Manchester bietet gemeinsam mit Boomi eine Meisterklasse zum Thema digitale Modernisierung an

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Boomi Es fungiert als das entscheidende Bindeglied unseres Ökosystems und bietet die digitale Agilität, die erforderlich ist, um unsere Infrastruktur zu modernisieren und unsere Transformationsziele für 2035 erfolgreich zu erreichen.
Tony Stephens, Leiter des Bereichs Digital an der Universität Manchester