AI nimmt in der gesamten Region zu, doch bestehen weiterhin Probleme wie Datenfragmentierung, mangelhafte Datenqualität und Lücken in der Datenverwaltung
SINGAPUR – 16. Juni 2026 — Boomi, das auf Datenaktivierung für AI spezialisierte Unternehmen, gab heute neue, von Boomi in Auftrag gegebene Boomi von Omdia durchgeführte Forschungsergebnisse bekannt, aus denen hervorgeht, dass trotz der raschen Einführung künstlicher Intelligenz (AI) im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) einer beträchtlichen Anzahl von Unternehmen die Datenarchitektur fehlt, die erforderlich ist, um einen messbaren Return on Investment (ROI) zu erzielen.
Die Omdia-Umfrage unter mehr als 1.100 hochrangigen Entscheidungsträgern aus Technologie und Wirtschaft in Australien, Neuseeland, Singapur, Malaysia und den Philippinen ergab, dass 74 % bereits aktive AI verfolgen. Neun von zehn Befragten sind der Ansicht, dass AI Automatisierung ihre Geschäftsprozesse innerhalb von zwei bis drei Jahren erheblich verändern wird.
Trotz der zunehmenden Verbreitung verfolgen derzeit nur 46 % einen plattformbasierten Integrationsansatz, was die wachsende Kluft zwischen AI und der tatsächlichen Umsetzung verdeutlicht. Gleichzeitig gab fast ein Viertel an, den Erfolg von AI nicht effektiv messen zu können – eine entscheidende Lücke bei der Bewertung des ROI.
„Unternehmen im asiatisch-pazifischen Raum treiben AI zügig voran, doch die Untersuchung legt nahe, dass viele Unternehmen AI offenbar nach wie vor eher AI Erweiterung ihrer allgemeinen Technologieausgaben betrachten und nicht AI strategische Initiative zur geschäftlichen Transformation“, sagte David Irecki, Chief Technology Officer für den Raum Asien-Pazifik Boomi. „Die Kluft zwischen der Einführung und der Realisierung des ROI ist auf ein grundlegendes Problem zurückzuführen: eine schwache Datenbasis. Ohne einheitliche Rahmenbedingungen für Integration, Governance und Datenqualität führt jede neue AI eher zu mehr Komplexität als zu einem Mehrwert.“
Die Untersuchung ergab, dass 89 % aktiv daran arbeiten, die Zersplitterung von Tools und Technologien zu verringern, und 92 % bereits Maßnahmen zur Konsolidierung in den Bereichen Daten, Prozessintegration, API-Management und Automatisierung ergreifen.
Daten-Governance als zentrale Priorität
Unterdessen betrachten 94 % der Unternehmen im asiatisch-pazifischen Raum Datenintegration, Datenzugriff und Daten-Governance als zentrale Priorität, während 93 % der Ansicht sind, dass AI den Fokus auf Datenqualität und Governance-Richtlinien verstärken werden. Dennoch verfügt nur die Hälfte der Befragten über formelle, AI Daten-Governance-Richtlinien, und 81 % gaben an, dass unkontrollierte Schattenintegrationen die Datenqualität und das Vertrauen in die Daten beeinträchtigen.
„Neun von zehn der von uns befragten Unternehmen nennen Governance als Priorität, doch nur die Hälfte verfügt über formelle Richtlinien“, so Michael Barnes, Chefanalyst für Enterprise IT Asia bei Omdia. „Wenn Teams AI auf der Grundlage von Daten entwickeln, die sie nicht vollständig kontrollieren oder systemübergreifend koordinieren können, fehlt ihnen der Überblick darüber, welche Daten in welche Modelle einfließen. Diese Lücke wird zu einem echten Geschäftsrisiko.“
Die Datenhoheit gewinnt zunehmend an Bedeutung, wobei 76 % der Unternehmen Bedenken hinsichtlich der Anforderungen an den Datenstandort äußern. Allerdings gaben nur 24 % an, dass diese Bedenken erhebliche Auswirkungen auf ihre Datenintegrations- oder AI haben, was darauf hindeutet, dass sich viele Unternehmen noch in einer frühen Phase der operativen Planung befinden.
Skalierung als Wettbewerbsvorteil
„Der AI Ausbau AI hängt von vertrauenswürdigen, vernetzten und kontrollierten Daten ab. CIOs und leitende IT-Führungskräfte konzentrieren sich zunehmend darauf, fragmentierte Umgebungen zu vereinfachen, die Datenqualität zu verbessern und die betrieblichen Grundlagen zu schaffen, die für den Einsatz von AI im Unternehmensmaßstab erforderlich sind“, fügte Irecki hinzu.
„Die rasante AI von AI im asiatisch-pazifischen Raum – angeführt von Malaysia mit 86 % und Singapur mit 78 % – zeigt, dass Unternehmen die Experimentierphase hinter sich lassen und zur Umsetzung übergehen. Nun ist es jedoch an der Zeit, dass sie die richtigen Datengrundlagen, Integrationsmöglichkeiten und Governance-Strukturen schaffen.“
„Ohne diesen Wandel laufen Unternehmen Gefahr, isolierte AI zu schaffen, ohne messbare Geschäftsergebnisse zu erzielen. Governance, Datenqualität und eine klare Leistungsmessung sind es, AI in nachhaltigen Geschäftswert verwandeln und es Unternehmen ermöglichen, den Einsatz in Produktivitätssteigerungen, betriebliche Effizienz und Wettbewerbsvorteile umzusetzen“, sagte Irecki.
Laden Sie den vollständigen BerichtAI Meets Data Reality: APAC Technology Priorities and Challenges 2026“ unter boomi herunter
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Über Boomi
Boomi, das Unternehmen für Datenaktivierung AI, unterstützt das „agentebasierte Unternehmen“, indem es Daten unternehmensweit zum Leben erweckt. Die Boomi Platform ist die aktive Datengrundlage, die die unverzichtbare agentebasierte Infrastruktur bereitstellt, um die agentebasierte Transformation voranzutreiben. Durch die Zusammenführung von Agenten-Design und -Governance, API- und MCP , Integration und Automatisierung sowie Datenmanagement auf einer einzigen Plattform Boomi Unternehmen, die Leistungsfähigkeit der AI sicherer, skalierbarer Konnektivität zu nutzen. Boomi genießt das Vertrauen von über 30.000 Kunden und wird von einem Netzwerk aus mehr als 800 Partnern unterstützt. Boomi Unternehmen jeder Größe dabei, Agilität, Effizienz und Innovation in großem Maßstab zu erreichen. Erfahren Sie mehr unter boomi.com.
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