Schenck Process Holding GmbH
Das deutsche Unternehmen für Mess- und Verfahrenstechnik verbindet und optimiert seine globale IT-Infrastruktur.
Geschäftliche Ziele
Schenck Process ist ein weltweiter Marktführer für Lösungen in der Mess- und Prozesstechnik. Das 1881 gegründete Unternehmen hat sich durch eine Reihe von Produkt- und Marktentwicklungen, aber auch durch verschiedene M&A-Projekte organisch weiterentwickelt. Die akquirierten Unternehmen blieben in Bezug auf Strategie, Kultur, Struktur, Prozesse, Tools und Stammdatenmanagement unabhängig.
Mit dem Einstieg eines neuen Investors im Jahr 2017 kam es zu einem Wechsel im Management und in der Unternehmenskultur, was zu einer Umstellung auf ein Portfolio zentralisierter IT-Dienste und -Lösungen führte.
Herausforderungen bei der Integration
Mit über 20 Standorten weltweit hatte Schenck Process eine sehr dezentralisierte IT-Landschaft. Jeder Standort hatte sehr unterschiedliche Prozesse und Stammdaten. Es gab separate HR-Systeme und unterschiedliche Anforderungen an die Gehaltsabrechnung. Und zu Spitzenzeiten wurden 25 verschiedene ERP- und Finanzsysteme gleichzeitig genutzt.
Das Unternehmen wollte seine Systeme zentralisieren und modernisieren, ohne externe Berater hinzuzuziehen, wollte aber auch seine rund 50 IT-Experten nicht überfordern.
Wie Boomi geholfen hat
Schenck Process führte einen Proof of Concept mit Boomi durch und führte Oracle CRM CX Cloud weltweit ein. Nach der Einführung von Oracle CRM CX wurde die Zusammenarbeit mit der Einführung von Workday fortgesetzt, wobei Schnittstellen zwischen der Unternehmenssoftware und einer Vielzahl von Gehaltsabrechnungsanbietern geschaffen wurden.
Die Low-CodeEnterprise Platform Boomi Enterprise Platform für das Team von Schenck Process als intuitiv und benutzerfreundlich. Dank zahlreicher Boomi und -Zertifizierungen können die Mitarbeiter von Schenck neue Integrationsprojekte nun selbstständig umsetzen.
Ergebnisse
Schenck Process nutzte die Boomi Enterprise Platform Oracle CX Cloud, Fieldservice Cloud und alle für den künftigen Tagesbetrieb erforderlichen ERP-Systeme miteinander zu verbinden, ebenso wie verschiedene ERP-Systeme, deren künftige Konsolidierung in SAP geplant ist, darunter Infor, SAP und TOTVS.
Außerdem wurden Schnittstellen zwischen Workday und den meisten anderen Anbietern von Gehaltsabrechnungen sowie die Abfrage von Wechselkursen für alle angeschlossenen Finanzanwendungen eingerichtet. Darüber hinaus wurde über Boomi B2B/EDI Management eine EDI-Schnittstelle für den Austausch mit externen Geschäftspartnern hinzugefügt.
